Uni Saarland Luftaufnahme Das „Center for IT-Security, Privacy and Accountability“ (CISPA) ist das Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit an der Universität des Saarlandes. Mit mehr als 30 Forschungsgruppen und über 200 Wissenschaftlern in den Kerngebieten des Zentrums erarbeitet das CISPA anhand eines ganzheitlichen Ansatzes Lösungen für die Kernprobleme der IT-Sicherheit und des Datenschutzes in der Digitalen Gesellschaft. Das Zentrum kombiniert dazu eine breite Grundlagenforschung zur Analyse bestehender und Entdeckung neuer Lösungsansätze mit deren systematischer Weiterentwicklung zu einem universellen Werkzeugkasten von praktisch einsetzbaren Sicherheitstechnologien in komplexen Gesamtsystemen.


510+
Wissenschaftliche Publikationen zu Sicherheitshemen seit 2011
50%+
Davon wurden auf höchstrangigen Konferenzen veröffentlicht
30
Auszeichnungen für unsere Forscher seit 2001
70+
Millionen Euro an externen Fördergeldern seit 2011

Als wissenschaftliche Einrichtung der Universität vereint das CISPA sämtliche IT-Sicherheits- und Datenschutzforschung auf dem Campus. CISPA hat mit seinen Partnern, dem Max-Planck-Institut für Informatik, dem Max-Planck-Institut für Softwaresysteme, dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), dem DFG-geförderten Exzellenzcluster „Multimodel Computing and Interaction“, dem Fachbereich für Informatik der Universität des Saarlandes sowie seinem französischen Partnern in Nancy eine gemeinsame Forschungsagenda für IT-Sicherheit und Datenschutz entwickelt die im Rahmen von sich ergänzenden Forschungsprojekten kollaborativ und strukturiert bearbeitet wird. Zu den zentralen Projekten des CISPA gehört allem voran das gleichnamige vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit CISPA. Hinzu gehört ebenfalls die mit knapp 10 Millionen Euro geförderte Forschung im Rahmen des Synergy Grant für „Impact“ der European Research Councel und der im Januar 2016 gestartete Sonderforschungsbereich „Methoden und Instrumente zum Verständnis und zur Kontrolle von Datenschutz“ sowie eine Vielzahl an weiteren Drittmittelprojekten.